Über 700 Teilnehmende bei §218-Kongress
Berlin, den 26.08.2021. Über 700 Menschen haben sich für den Fachkongress „150 Jahre §218 Strafgesetzbuch“ angemeldet. Für sie bietet die digitale Veranstaltung am 27. und 28. August in Berlin fachlichen Austausch, Information und Diskussion zum Thema Schwangerschaftsabbrüche.
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Digitalisierung für alle: Chancen nutzen und in zeitgemäße Bildung investieren
Berlin, den 24. August 2021. Zum Schulstart nach den Sommerferien in vielen Teilen Deutschlands fordert die AWO Bund und Länder dazu auf, in zukunftsfähige Bildung zu investieren und digitale Kompetenzen zu stärken.
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Digitalisierung für alle: Chancen nutzen und in zeitgemäße Bildung investierenBreite Allianz fordert Kindergrundsicherung von nächster Bundesregierung
Berlin, 23.08.2021. In einer gemeinsamen Erklärung fordert eine breite Allianz von 22 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Verbänden und Gewerkschaften die Parteien auf, der Bekämpfung von Kinderarmut in der nächsten Wahlperiode höchste Priorität einzuräumen und eine Kindergrundsicherung einzuführen. „Die Kindergrundsicherung gehört in den nächsten Koalitionsvertrag und muss als prioritäres Vorhaben in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden“, heißt es in der Erklärung.
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AWO fordert: Teilhabe sichern und Barrieren abbauen!
Berlin, den 18. August 2021. Die nächsten Bundestagswahlen sind für 13 Millionen Menschen mit Behinderungen und Menschen mit chronischen Erkrankungen weichenstellende Wahlen. Die AWO erwartet von der nächsten Bundesregierung ein grundlegendes Bekenntnis zu einer inklusiven und barrierefreien Gesellschaft, in der die Belange von Menschen mit Behinderungen, ihren Angehörigen und ihren Unterstützungsstrukturen gesehen und beachtet werden.
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AWO fordert schnelle Hilfe für afghanische Flüchtlinge

Berlin, den 17.08.2021. Die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat im Land selbst und an den Grenzen neue, große Fluchtbewegungen ausgelöst. Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt fordert schnelle Hilfe für die Betroffenen. Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende des AWO Bundesverbandes, Jens M. Schubert:
„Die Situation war schon vor der akuten Eskalation für Viele in Afghanistan sehr ernst. Trotzdem haben sich unzählige Menschen vor Ort für Demokratie und Zivilgesellschaft eingesetzt; nicht nur Ortskräfte für deutsches Militär und Behörden, sondern auch Afghan*innen, die für aus Deutschland finanzierte NGOs tätig waren. Vor allem sie und ihre Angehörigen sind jetzt in Lebensgefahr. Es muss selbstverständlich sein, dass sie sich auf das gegebene internationale Schutzversprechen verlassen können. Sie müssen schnellstmöglich evakuiert werden.“
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