Silvester bei der AWO
Verabschiedung der ausscheidenden Vorstandsmitglieder und unser Helga
AWO bei der Stallweihnacht
Stimmungsvoller AWO-Advent
AWO-Schafkopf-Turnier
Jahreshauptversammlung im Postsaal
Jubiläum: 10 Jahre KlAWOtte
AWO-Urlaub in Radfeld
Ausflug nach Rupolding
AWO Tagesausflug zum Trumer-See
AWO-Reise zum Fürstenhof
AWO im Edeka Lager Trostberg
AWO-Tanzreise auf der Donau
Einblick in die Lebensader Trostbergs
AWO-Reise zum Herzogstand
Erdbeerfest im Altenheim Trostberg
AWO-Reise Bayerischer Wald
Volksfest in Trostberg mit der AWO
Digitalpaten im Stüberl
Besuch im Psychiatriemuseum Wasserburg
AWO-Reise nach Abano Terme
Pferdekutschenfahrt in Filzmoos
AWO-Fasching im Pfau
Ausflug nach Krumau
Weihnachtsfeier der AWO
Schafkopfrennen
AWO-Ausflug Salzburg
Trickbetrügern das Handwerk legen
AWO beim Bäcker Lehrbach
Hoagascht in Ruhpolding
Weiterer Rückblick
AWO-Reise Bayerischer Wald
Volksfest in Trostberg mit der AWO
Digitalpaten im Stüberl
Besuch im Psychiatriemuseum Wasserburg
AWO-Reise nach Abano Terme
Pferdekutschenfahrt in Filzmoos
AWO-Fasching im Pfau
Ausflug nach Krumau
Weihnachtsfeier der AWO
Schafkopfrennen
AWO-Ausflug Salzburg
Trickbetrügern das Handwerk legen
AWO beim Bäcker Lehrbach
Hoagascht in Ruhpolding
Weiterer Rückblick
AWO-Reise zum Herzogstand
Erdbeerfest im Altenheim Trostberg
AWO-Reise Bayerischer Wald
Volksfest in Trostberg mit der AWO
Digitalpaten im Stüberl
Besuch im Psychiatriemuseum Wasserburg
AWO-Reise nach Abano Terme
Pferdekutschenfahrt in Filzmoos
AWO-Fasching im Pfau
Ausflug nach Krumau
Weihnachtsfeier der AWO
Schafkopfrennen
AWO-Ausflug Salzburg
Trickbetrügern das Handwerk legen
AWO beim Bäcker Lehrbach
Hoagascht in Ruhpolding
Weiterer Rückblick
AWO-Reise Bayerischer Wald
Volksfest in Trostberg mit der AWO
Digitalpaten im Stüberl
Besuch im Psychiatriemuseum Wasserburg
AWO-Reise nach Abano Terme
Pferdekutschenfahrt in Filzmoos
AWO-Fasching im Pfau
Ausflug nach Krumau
Weihnachtsfeier der AWO
Schafkopfrennen
AWO-Ausflug Salzburg
Trickbetrügern das Handwerk legen
AWO beim Bäcker Lehrbach
Hoagascht in Ruhpolding
Weiterer Rückblick

Silvester bei der AWO

Beschwingt und mit guter Musik ließ die AWO das alte Jahr ausklingen.

Verabschiedung der ausscheidenden Vorstandsmitglieder und unser Helga

Bei einem Abendessen wurden unsere ausscheidenden Vorstandsmitglieder verabschiedet. Dies sind Adi Aicher und Inge Werder als Revisoren und Rudi Seehuber als Beisitzer. Gleichzeitig verabschiedeten wir unsere Helga Heigermoser, die, über viele Jahre das Büro führte.
Wir sagen herzlichen Dank!

AWO bei der Stallweihnacht

Zur Einstimmung in die Weihnachtszeit machte die Arbeiterwohlfahrt Trostberg einen Ausflug in die Hochstaufenkaserne Bad Reichenhall zur Stallweihnacht. Zum 61-sten Mal wurde die Veranstaltung von der Gebirgsjägerbrigarde 23 ausgerichtet. Auf wunderbare Weise wird die Weihnachtsgeschichte mit lebenden Tieren wie Ochs, Muli, Schafen und Ziegen gespielt. Musikalisch begleiteten das Krippenspiel Sänger, Bläser, Chor und Musizierende an Harfe, Geige, Hackbrett und sonstigen Instrumenten. Alle Mitreisenden waren beeindruckt von dieser sehr schönen Vorführung in der weihnachtlich ausgeschmückten Halle.

Stimmungsvoller AWO-Advent

Arbeiterwohlfahrt stimmt auf Weihnachten ein  Besuch vom Nikolaus
Es war der Samstag, an dem allerorts Schneechaos herrschte. Angesichts dessen freute sich Gaby Griesbeck, Vorsitzen de des Trostberger Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt (AWO), dass sich doch verhältnismäßig viele Besucher zur Adventsfeier des Sozialverbands in den Postsaal, bei dem Schnee hergetraut hatten. Und die Gäste wurden dafür belohnt: Die Organisatoren der AWO hatten eine stimmungsvolle Feier auf die Beine gestellt.
Eine Bläsergruppe der Stadtkapelle Trostberg stimmte die Besucher unter anderem mit –„O lasset und anbeten“ und ‑Tochter Zion, freue dich auf Weihnachten ein. Wolfgang Trzecziak, Beisitzer in der AWO-Ortsvorstandschaft, las besinnliche, aber auch amüsante Weihnachtsgeschichten. Die Weinbergsänger aus Schnaitsee unterhielten ihre Zuhörer mit Volksmusik-Weisen. Aber das Publikum musste sich nicht nur mit der Rolle des Zuhörers begnügen. Gemeinsam sangen die Besucher bei „Es wird scho glei dumpa“ und „0 du fröhliche“ mit. An einem Weihnachtsbasar konnten sich Interessenten noch mit kleinen Weihnachtsgeschenken eindecken. Der Erlös kommt einem sozialen Zweck zugute. Zudem verteilten AW0-Vorstandsmitglieder an die Besucher Weihnachtssäckchen mit allerlei Leckereien.
Auch der Nikolaus alias Erwin Liebhart ließ es sich nicht nehmen, der Gesellschaft einen kleinen Besuch abzustatten. Nachdem der Heilige Gaby Griesbeck damit beauftragte hatte, seinen Stab zu halten, zitierte er die Mitglieder der AWO-Ortsvorstandschaft der Reihe nach zu sich und las über sie aus seinem goldenen Buch vor – nur Gutes natürlich. Der Nikolaus, der selbst gerne mit anderen geteilt hat, lobte dies auch beim AWO-Ortsverein. Denn: „Wenn man teilt, ist das eigentlich ganz toll“. Dabei hob er das Engagement im Kinderhort und im Sozialkaufhaus „KIAWOtte“ sowie das gesellige Beisammensein im AWO-Stüberl an der Hauptstraße hervor.
Wenn Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage vorüber sind, steht der Trostberger AWO bald schon die nächste Festivität ins Haus. Stellvertretende AWO Ortsvorsitzende Gerda Wolf kündigte an, dass der Ortsverein an Silvester im Hotel „Pfaubräu“ zu Musik und Tanz bittet.

AWO-Schafkopf-Turnier

Auch in diesem Jahr fand im AWO-Stüberl wieder das Schafkopfrennen statt. Sechs Partien sprich 24 Schafkopffans spielten mit viel Können, Geschick und Begeisterung die vorgegebenen 60 Spiele. Der Einsatz wird zur Unterstützung von Hilfsprojekten verwendet. Den ersten Preis gewann wie bereits im letzten Jahr Gerda Wolf, der zweite Preis ging an Hans Potsch, der im Vorjahr Dritter war und der dritte Preis ging an Adi Kaltenhauser.  Die gespendeten Sachpreise wurden von der Vorsitzenden Gaby Griesbeck überreicht. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den Spendern der Preise aus Trostberg und Tacherting bedanken und hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder so einen unterhaltsamen Spieleabend geben wird.

von links: Gaby Griesbeck, Hans Potsch und Gera Wolf

Jahreshauptversammlung im Postsaal

Ausgeschieden aus dem Vorstand ist Rudi Seehuber, nicht im Bild sind Josef Smolik und Adi Aicher.
Der neu gewählte Vorstand:
Vorne: Susanne Gmeindl, Gerda Wolf, Gaby Grisbeck
Mitte: Rainer Otto, Engelbert Gasteiger, Dani Baumann, Peter Haigermoser
Hinten: Horst Pfannenstein, Wolfgang Trecziak, Toni Zeitlmayr
Nicht auf dem Bild: Peter Berg, Jakob Fischer, Heidi Urban
Die geehrten der AWO für langjährige Mitgliedschaft

Hier der Bericht zur JHV 2023 und die Geehrten der AWO-Trostberg

Jubiläum: 10 Jahre KlAWOtte

Hier der Zeitungsartikel aus dem Trostberger TT

AWO-Urlaub in Radfeld

Wenn auch etwas später als üblich, ging der Herbstausflug der AWO Trostberg im Oktober wieder nach Radfeld in Tirol.
Der erste Ausflug ging am Nachmittag zum Kaffeetrinken nach Brandenberg. Bei der Rückkehr wurde von einigen Mitreisenden in Radfeld noch das Kirchweihfest besucht.
Am nächsten Vormittag ging es dann nach Rattenberg. Rattenberg ist mit ca. 500 Einwohnern die kleinste Stadt in Österreich. Diese alte Glasstadt lädt immer wieder ein, den Glasbläsern bei der Arbeit zuzusehen. Einige Mitreisende besuchten die Burgruine Rattenberg auf dem Schlossberg.
Zum Alpenpark Karwendel zur Gramai Alm ging es am nächsten Tag. Die Lage der Alm ist der ideale Startpunkt für zahlreiche Wandertouren.

Ein neues Ziel war die Region Finkenberg. Von Mayrhofen aus ging es mit der Seilbahn auf den 1790 m hochgelegenen Penken. Die Bahn wurde 1954 als Pendelbahn eröffnet, die 1996 durch eine Zweiseilumlaufbahn und 2015 durch eine Dreiseilumlaufbahn ersetzt wurde. Von hier aus konnte man bei strahlendem Sonnenschein und bester Sicht die umliegenden Berge bewundern.
Am folgenden Tag wurde zum Hechtsee gefahren. Einige machten sich hier auf den Weg, den See zu umwandern. Eine Person hatte die Badehose dabei und wagte sich ins Wasser.
Bei herrlichem Wetter durfte ein Ausflug zum Ahornboden zur Eng Alm nicht fehlen. Am Talgrund des Rißtales formen über 2.000 Berg-Ahornbäume einen lichten Wald. Ahornbäume jeden Alters, von jungen Keimlingen bis zu 600 Jahre alten Baumriesen, säumen die mächtige Allee. Es ist immer wieder ein großartiges Naturerlebnis.
Die Heimfahrt führte über den 7,5 km langen Panoramaweg auf das Kitzbüheler Horn. Mit einer Höhe von 1996 m ü. A. verfehlt er nur knapp die Zweitausendergrenze. Von hier konnte nochmals das herrliche Bergpanorama bestaunt werden. Im Alpenhaus wurde noch eingekehrt und anschließend ging es zurück in die Heimat.
Insgesamt war es wieder eine abwechslungsreiche Reise und das bei ständigem, sonnigem Oktoberwetter.

Ausflug nach Rupolding

Wie jedes Jahr wurden wir vom AWO OV Rupolding zum Hoagascht auf die Raffner Alm eingeladen.
Griass di Gott Frau Wirtin, mit diesem Stück stimmte uns das Rossgass Trio, in dem auch der OV Vorsitzende Hillebrand mitspielt, auf den Nachmittag ein. Der 86 jährige Ansager Dieter Kübler unterhielt uns zusätzlich mit seinen Gschichten und Witzen. Zwischendurch wurde dem ‚ Dreigesang Dreifarbig,‘ 3 Damen aus Reit im Winkel bei Ihren Jodler und Liedern gelauscht. Wir wurden von den Musikern noch mit Musik in den Bus gebracht.
Die Stimmung war super, es wurde gesungen, getanzt und gelacht. 

AWO Tagesausflug zum Trumer-See

Bei schönstem Sommerwetter starteten wir mit dem Angebot Trumer-Seen-Triathlon. Was erwartet uns da? Müssen wir jetzt schwimmen, laufen, Rad fahren? Nein, natürlich nicht, wir fahren mit dem Bus nach Seeham, direkt zum neuen BioArt Campus, wo wir als erstes ein Mittagessen serviert bekamen.  Nach dem Essen standen schon 3 Kutschen zur Weiterfahrt   nach Mattsee bereit.  Dort angekommen, stiegen wir in das „Boot Seenland “ ein und erlebten eine einzigartige Schifffahrt auf zwei Seen, und zwar Matt- und Obertrumersee, die durch eine niedrige Brücke verbunden sind. Durch das Absenken des Daches konnte das Boot durchfahren.  Zum Ausklang des erlebnisreichen Tages wurde nochmal eingekehrt. 

AWO-Reise zum Fürstenhof

Der Fürstenhof, eine Biohofkäserei direkt im Herzen des schönen Salzburger Landes in dem kleinen Ort Kuchl, war das Ziel der AWO Trostberg. Ausführlich wurden wir von den Hofbesitzern über die Grundlage für die hochwertigen Biorohmilch-Produkte und die Milchkosmetik informiert. Die Lieferanten der Milch sind die selbst gezüchteten Jersey Kühe. Diese gelten als eine der ältesten Rinderrassen der Welt. Sie geben zwar weniger Milch, dafür aber ist sie gehaltreicher (ca. 5-6-% Fett, und ca. 4% Eiweißgehalt). Außerdem sind diese Milchkühe sehr gut für die Alm geeignet, da sie nicht so schwer sind. Die Produktion, Reifung und Veredelung der Käse-Spezialitäten erfolgt direkt am Hof – natürlich 100% bio und ohne jegliche Zusatzstoffe. In verschiedenen Workshops rund um die Käse- und Kosmetik-Herstellung gibt die begeisterte Bäuerin ihr Wissen an Interessierte weiter.
Nach dem Mittagessen ging es dann zur Burg Hohenwerfen. Hier konnte die beeindruckende Greifvogelschau des historischen Landesfalkenhofes verfolgt werden. Falken, Geier, Adler und andere heimische Greifvögel zeigen ihre Flugkünste und geben Einblicke in die Jahrhunderte alte Kunst der Falknerei.
Von hier aus ging es heimwärts mit einer kleinen Kaffeepause in Wals. Insgesamt war es wieder ein interessanter und gelungener Ausflug und das bei herrlichem Wetter.

AWO im Edeka Lager Trostberg

25 Teilnehmer der Arbeiterwohlfahrt durften das Lager der Edeka besichtigen. Als erstes wurden wir in die Kantine geführt, wo wir bei einem kleine Imbiss und Getränken  mit Wort und Bild über die Firmenstruktur und den Standort Trostberg bzw. die gesamte Edeka Deutschland informiert wurden.
Anschließend folgte der Rundgang  durch die Lagerräume, teilweise überholt von den elektrischen Transportfahrzeugen, im Frischelager war es sehr kalt. Die Regale werden elektronische überwacht und aufgefüllt . Wir konnten auch den Waren Ein- und Ausgang  besichtigen.
Die Teilnehmer waren von den vermittelten Informationen und Abläufen beindruckt. Insgesamt ein interessanter Besuch im EDEKA Logistikzentrum Trostberg.

AWO-Tanzreise auf der Donau

Passau, die Dreiflüssestadt war das Ziel der Abendreise der AWO Trostberg. An der Grenze zu Österreich gelegen, ist die Stadt Ausgangspunkt vieler spannender Schifffahrten u.a. „Donau im Feuerzauber“ mit einem 3-Gänge-Menü. Die Reise ging von Passau nach Engelhartszell/Österreich. Während der Fahrt wurden die Gäste musikalisch von einer Liveband begleitet. Dies nutzten die Tanzfreudigen ausgiebig aus. Während es auf der gesamten Strecke regnete, war der Gruppe aber das Glück bei der Ankunft in Engelhartszell hold. Es hörte auf zu regnen und somit wurde der Himmel von einem großartigen Feuerwerk erleuchtet. Anschließend ging es mit dem Schiff zurück nach Passau und die Heimreise mit dem Bus konnte angetreten werden.

Einblick in die Lebensader Trostbergs

Führung mit dem Stadtheimatpfleger Robert Liedl: AWO zu Besuch in derAusstellung „Trostberg und die Alz“
Eine stattliche Anzahl Interessierter folgte der Einladung des Trostberger Ortsverbands der Arbeiterwohlfahrt (AWO), sich von Stadtheimatpfleger Robert Liedl durch die Ausstellung Trostberg und die Alz – Leben und Wirtschaften am Fluss durch die Jahrhunderte“ führen zu lassen: Liedl erläuterte im Atrium am Stadtmuseum anhand von Schautafeln und interessanten alten Zeichnungen und Fotos, wie sich der Fluss ab dem 16. Jahrhundert entwickelt und so das Trostberger Stadtbild mehrmals verändert hat- Die Alz war Lebensader und Grundlage für die Entwicklung Trostbergs, aber auch oft eine Existenzbedrohung bei Hochwasser. Mühlen, Sägen, Gerberei und Tuchmacherei entstanden. Und schließlich kam es zur Ansiedlung der Bayerischen Stickstoffwerke in Trostberg. Großes Interesse fanden bei den Besuchern der Ausstellung die Entstehung des Alzkanals, aber auch Fotos von der ersten Badeanstalt am Riegerkanal oder vom alten „Griesbeck-Kiosk“ an der Alzbrücke.

AWO-Reise zum Herzogstand

Der Herzogstand am Walchensee war das Ausflugsziel der AWO Trostberg. Der Berg ist einer der berühmtesten Münchner Hausberge. Mit der Herzogstandbahn, eine 1994 erneuerte Seilbahn, ging es zum Fahrenbergkopf, der auf 1627 m liegt. Von hier konnte die Gruppe den Weg mit herrlichem Blick ins Tal auf den Walchensee zum Herzogstandhaus in 1575 m Höhe spazieren. Dieses brannte im November 1990 bis auf die Grundmauern ab. Im August 1992 konnte das neu errichtete Haus wieder geöffnet werden und bietet den Wanderern beste bayerische Kost an. Einige der Teilnehmer wagten den Aufstieg zum Gipfel.

Vor hier bot sich ein grandioser Rundblick über das gesamte Gebiet. Zurück vom Berg ging es dann ins Café am Kochelsee. Insgesamt war es wieder ein gelungener Ausflug, vor allen Dingen, weil erst auf der Heimreise Regen und Hagel vom Himmel fielen.

AWO-Erdbeerfest im Altenheim Trostberg

Wie jedes Jahr im Juni hat die AWO OV Trostberg auch dieses Jahr ein Erdbeerfest für die Bewohner des Altenheims organisiert. Von den Mitgliedern wurden Erdbeertorten und Schnitten gebacken und natürlich auch gespendet, diesmal gab es auch einen Sponsor für 10 kg Erdbeeren. Für die Unterhaltung sorgen der Vogelzwischerer Helmut Wolferstetter aus Palling und im Anschluß spielte Frau Rettenbeck  mit Ihrer Drehorgel. Natürlich gehörte auch eine Erdbeerbouwle dazu. Die Senioren freuten und bedankten sich für den schönen Nachmittag und die AWO hatte die Möglichkeit einige seiner alten Mitglieder zu begüßen.

AWO-Reise Bayerischer Wald

Der Bayerische Wald war das Ausflugsziel der Arbeiterwohlfahrt Trostberg. Dazu wurden vom Vorstand der AWO die ehrenamtlichen, fleißigen Helferinnen der Klawotte eingeladen, die das ganze Jahr über die Kundschaft in der Klawotte berät und natürlich auch die Ware verkauft. An dieser Stelle ein herzliches Vergelt’s Gott an alle.

Zuerst wurde Viechtach angesteuert, wo es eigentlich mit der Waldbahn entlang des Flusses „Schwarzer Regen“ durch die idyllische Waldlandschaft gehen sollte. Doch leider war für diesen Tag eine Reparatur erforderlich, sodass die Strecke nur mit dem Bus zu befahren war. Nach der Einkehr zum Mittagessen ging es dann zur Glasscheune Rauhbühl des Künstlers Rudolf Schmid sen. Bereits 1980 begann er seinen Traum zu verwirklichen und verwandelte mit seiner Familie das Gebäude in ein Gesamtkunstwerk um, das in seiner Art einmalig ist! Eine außergewöhnliche Architektur ist der besondere Rahmen für die überdimensionalen Glaswände, die in der Scheune zu sehen sind und mit verschiedenen Geschichten bemalt wurden.

Das nächste Ziel war das Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck. Hier kann man Kunstobjekte aus Glas ob für den Innen- oder Außenbereich bewundern. Interessant ist auch die ganzjährige Ausstellung der Porzellanmanufaktur Meissen. So manche Frau konnte nicht widerstehen und hat im Shop eingekauft. Eine Einkehr in der vielseitigen Gastronomie durfte nicht fehlen. Fazit ist, wir werden den Bayerischen Wald mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten wieder besuchen.

Volksfest in Trostberg mit der AWO

AWO Trostberg als Digital-Paten für Senioren

Im Januar starteten die Digital-Paten mit 3 Gruppen zu je ca. 6 Teilnehmer in eine neue Kursreihe. Im theoretischen Teil ging es vor allem um betrügerische E-Mails. Was bezwecken Versender dieser E-Mails? Wie kann ich diese erkennen und mich davor schützen?
Natürlich kam auch der praktische Teil nicht zu kurz. Erlerntes wurde geübt und vertieft. Neue nützliche Anwendungen auf dem Handy konnten gemeinsam entdeckt werden.
Susanne Gmeindl und Peter Berg legen sehr großen Wert darauf, dass jeder Teilnehmer auch seine eigenen Themen mitbringt und dafür dann auch Zeit ist. Miteinander lernen wir dann den einen oder anderen Kniff.
Die Kursreihe läuft noch bis zum 30. Juni 2023 und beginnt nach der Sommerpause erneut im Herbst 2023. Peter und Susanne freuen sich schon darauf. Der Startzeitpunkt wird in der Tagespresse bekannt gegeben.

Besuch im Psychiatriemuseum Wasserburg

Kürzlich besuchte die AWO Trostberg das psychiatrische Museum des Krankenhauses  Wasserburg-Gabersee. Auf dem Gelände der Klinik wurden die knapp Fünfzig Besucher vom Leiter des Museums, Wolfgang Schmid, sehr herzlich begrüßt.
Im Festsaal bekam die Gruppe von ihm einen äußerst interessanten, spannenden und durchaus auch humorvollen PowerPoint Vortrag präsentiert.
Eine 1859 (+1) erbaute „Kreisirrenanstalt-München“ gelangte Ende des 19.Jahrhunderts an deren Aufnahmekapazität, wodurch die Errichtung weiterer Anstalten im Bezirk Oberbayern erforderlich wurden.
Unter anderem auf dem Gelände eines Gutshofes in Gabersee bei Wasserburg am Inn.
1883 wurde diese Anstalt, nach modernsten Erkenntnissen im Pavillon Stil erbaut, mit 60 „Pfleglingen“ bezogen. Mitunter waren später bis zu 1200 Patienten dort untergebracht.
Auch das düstere Kapitel der ,,Euthanasie“ in den NS-Jahren wurde nicht verschwiegen. Die Besucher waren durchaus betroffen über die Geschehnisse aus dieser Zeit. Vielen war dies so nicht bekannt.
Seit 2003 wird im Haus 23 die wechselvolle Geschichte der Einrichtung und der Psychiatrie anschaulich dargestellt.
Gezeigt wurden Gegenstände aus allen Epochen der Gaberseer Geschichte, vor allem aus den 1960er und 1970er Jahren.
Im Anschluss an diese sehr beeindruckende Führung, stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Bei herrlichstem Frühjahrswetter wurde dieser in der Altstadt von Wasserburg genossen.

AWO-Reise nach Abano Terme

Auch dieses Jahr ging es mit der AWO Trostberg wieder nach Abano Terme, eine italienische Gemeinde mit Heilbädern in der Provinz Padua, Venetien. Die Euganeischen Hügel sind berühmt wegen ihrer Thermalwasserquellen, eines hyperthermalen Brom-Jod-Sole-Wassers, welches leicht radioaktiv ist. Im Hotel konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen jeden Tag dieses Wasser genießen. So manche ließen sich im SPA-Bereich verwöhnen. Nachmittags gab es dann verschiedene Ausflüge.

Mit dem sogenannten Schlumpfzug (Il Puffetto), wurde durch die Straßen der beiden Thermalkurorte Abano und Montegrotto gefahren. Ein Halt zur Besichtigung der wunderschönen Kirche St. Petro in Montegrotto durfte nicht fehlen.                

Bei einem Ausflug durch die Euganeische Hügellandschaft, in der bereits die Blüten der Magnolien, Kirschen und vieler anderer Sträucher und Blumen blühten, durfte die Geselligkeit nicht fehlen. So wurde bei einem Weinbauern eingekehrt. Ein weiteres Ziel war die hochgelegene Wallfahrtskirche Santa Maria di Monte Berico in Vicenza. Von hier aus hatte man einen herrlichen Blick über die gesamte Stadt. Insgesamt war es wieder eine abwechslungsreiche und interessante Reise, die aber auch der Entspannung diente.

Pferdekutschenfahrt in Filzmoos

Filzmoos im Pongau war das Ziel einer Tagesfahrt der Arbeiterwohlfahrt Trostberg.  Mit vier Pferdekutschen ging es ca. eine Stunde durch die wildromantische Berglandschaft zur 1268 m hochgelegenen Oberhofalm.  Diese urige, ursprüngliche alte Hütte am Fuße der Bischofsmütze wurde 1665 erbaut. Hier ließen sich die Reisenden mittags mit österreichischen Schmankerln verwöhnen. Bei sonnigem Wetter ging es dann etwas flotter als beim Hinweg, mit den Pferden wieder zurück nach Filzmoos. Insgesamt war es wieder ein sehr gelungener Ausflug.

Gaudi, Tanz und Akrobatik bei der AWO

Es tat gut, nach der Zwangspause wegen „diesem blöden Virus“ wieder zu einem kurzweiligen Faschingsnachmittag einladen zu können. Gaby Griesbeck konnte im Nebenzimmer des Pfaubräus ein „volles Haus“ begrüßen. Fast alle Besucher waren maskiert und brachten fröhliche Gesichter mit. Zu flotten alten und zeitgemäßen Weisen, professionell gespielt von Richard und Werner, war die Tanzfläche gut gefüllt. Aber kein Fasching in Trostberg ohne die Auftritte der Trostberger Elfer. Die Trostberger Gardemädchen waren wirklich gut drauf und überzeugten die AWO’ler mit Showtanz und Akrobatik. Die Garde der Elfer zeigte ihr Können unter dem Motto „Viva Latino“. Dass das im räumlich beengten Rahmen hervorragend gelang, ist ein Extralob wert. Einen Faschingsorden der Elfer erhielten diesmal die AWO-Vorstandsmitglieder Peter Heigermoser, Gerda Wolf und Wolfgang Trzecziak, sowie die fleißige Managerin der schon traditionellen Tombola, Ida Nachtigall.