AWO Ortsverein auf Reisen
Reise nach Abano Terme
Ausflug der AWO in die Bavaria-Filmstadt
Vortag zum Thema Tickbetrug

Spendenübergabe an die KiGa St. Rupert Eglsee
Spendenübergabe an den Bastelclub beim Hort in der Schulkinderbetreuung
AWO Trostberg besucht die Akutgeriatrie
Fasching bei der AWO
Silvester bei der AWO
Verabschiedung der ausscheidenden Vorstandsmitglieder und unser Helga
AWO bei der Stallweihnacht
Stimmungsvoller AWO-Advent
AWO-Schafkopf-Turnier
Jahreshauptversammlung im Postsaal
Jubiläum: 10 Jahre KlAWOtte

Weiterer Rückblick

AWO Ortsverein auf Reisen

Ende Mai startete eine fünftägige Reise der AWO Trostberg zum Arlberg in Österreich. Der erste Stopp wurde in der Hauptstadt des Landes Tirol in Innsbruck eingelegt. Die Altstadt ist immer eine Besichtigung wert, da sich hier das Wahrzeichen der Stadt, das „Goldene Dacherl“ befindet. Weiter ging es dann zum Hotel nach Flirsch am Arlberg.

Am Tag darauf wurde die Insel Mainau besucht. Hier konnte eine Vielzahl von Blumen jeglicher Art bewundert werden. Es war einfach herrlich.
Beim nächsten Ausflug ging es in die Schweiz mit dem Voralpenexpress von St. Gallen nach Luzern. Eine Besichtigung der Stadt gehörte dazu. Der Weg führte über die Kapellbrücke, sie ist die älteste und zweitlängste Holzbrücke in Europa. Sie gilt als Wahrzeichen und ist eine der bedeutendsten Touristenattraktionen der Stadt.

Das nächste Ziel war Vaduz, der Hauptort des FürstentumsLiechtenstein. Die Gemeinde im Oberland ist die Residenz des Fürsten sowie der Sitz der Staatsregierung, des Landtags und aller Gerichte. Weiter ging es anschließend zum Luftkurort Davos in der Schweiz. Sein Aufschwung im 19. Jahrhundert hing mit der Entwicklung in der Behandlung der Tuberkulose zusammen. Heute ist es u. a. ein angesehenes Wintersportgebiet. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren sich einig, dass es eine wunderschöne Reise war. Außerdem hatten wir das Glück, dass jeden Tag die Sonne schien und dies die Reise noch mehr zu einem Vergnügen machte.

AWO-Reise nach Abano Terme

Wie bereits einige Jahre üblich, ging es auch dieses Jahr im März wieder in die italienische Gemeinde Abano Terme, ins Hotel Ariston Molino Buja. Jeder konnte sich hier im SPA-Bereich mit Heilschlamm, Massagen und Sonstigem verwöhnen lassen. Die sehr schön angelegten Außenanlagen mit Thermalwasser wurden jeden Tag gerne genutzt.
Ein Ausflug durfte natürlich nicht fehlen. Diesmal ging es nach Chioggia, eine Hafenstadt an der Adria in der italienischen Region Venetien. Sie trägt auch den Beinamen „Klein-Venedig“.
Auch für Geselligkeit sorgte Gaby Griesbeck. So wurde bei einem Ausflug durch die Euganeische Hügellandschaft in einer Weinkellerei eingekehrt. Hier wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zur Brotzeit mit Wein, Käse und Wurst eingeladen. Zur Stimmung trug dann der Busfahrer noch bei, der auf seinem Akkordeon einige bekannte Lieder spielte.
Insgesamt war es wieder eine abwechslungsreiche und interessante Reise, die auch der Entspannung diente.

Ausflug der AWO in die Bavaria-Filmstadt

Bei gemischtem Wetter fuhr die AWO mit einem vollen Bus nach München zur Bavaria-Filmstadt. Die Gruppe wurde durch das Gelände und vorbei an vielen alten und aktuellen Filmkulissen geführt.
Highlights waren die „Unendliche Geschichte“, „Jim Knopf“, „Chantal im Märchenland“, Fuck you Göthe“, „Asterix und Obelix“ und natürlich „Das Boot“.

Vortag zum Thema Tickbetrug

Internet-Kriminalität sowie Schockanrufe sind ein großes Thema. Zur Aufklärung über die aktuellen Maschen hielt Kriminalhauptkommissar Karl-Heinz Busch einen äußerst emotionalen und interessanten Vortrag im Stüberl der AWO in Trostberg. Die Zuhörer waren begeistert und zugleich auch verwundert, mit welcher teilweise haarsträubender Frechheit Trickbetrüger versuchen Menschen, bevorzugt die Zielgruppe Ü60, um deren Geld, Gold oder Schmuck zu bringen. Die Täter sind bestens Organisiert und gehen bei ihren Verbrechen skrupellos vor. Gebetsmühlenartig appellierte Kriminalhauptkommissar Busch an die Zuhörer, sich niemals auf solche Schockanrufe einzulassen und sich umgehend an die örtlich zuständige Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf 110 zu wenden um den Vorfall zur Anzeige zu bringen.
In einem weiteren Thema umriss Busch Einbruchspräventionen für ein sicheres Zuhause. Schon einfache technische aber auch persönliche Maßnahmen, wie niemals den Haustürschlüssel draußen verstecken, die Haustüre immer abzuschließen etc., können das Einbruchsrisiko erheblich reduzieren. Eine entsprechende Sicherheitsberatung über das Wohneigentum wird vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd angeboten und kann Kostenlos in Anspruch genommen werden.
Abschließend machte Busch noch auf die „Notfall Box“ aufmerksam. Eine kleine Dose, in die wichtige Informationen von, vor allem alleinstehenden Personen, für Rettungsdienste und Polizei hinterlegt werden und im Kühlschrank aufbewahrt wird. Denn ein Kühlschrank steht in 98% der deutschen Haushalte. Bei einem Notfall im häuslichen Umfeld sind Rettungskräfte darauf geschult dort nach Informationen über die Person die sich in einer Lebensbedrohenden Situation befindet zu suchen um die richtigen Notfallmaßnahmen einzuleiten.
Informationsmaterial zu den Themen Trickbetrügereien und Einbruchsprävention liegen im AWO Stüberl auf. Die Notfall-Box ist im AWO Büro in der Hauptstraße 57 kostenlos erhältlich.

Kriminalhauptkommisar Karl-Heinz Busch

Spendenübergabe an die KiGa St. Rupert Eglsee: 1000 Euro für neuen Spielturm

Freuten sich über die Spende des AWO-Ortsvereins (von links): Maria Saunar, Sabrina Hechenberger, Tanjc Winkler, Gertrud Aschaber, Daniela Baumann, Martina Stinn, Kathrin Aicher und Kindergartenleiterin Astrid Jägel sowie die Kinder Luisa, Hanna, Maxi und Magdalena.

Spende des AWO-Ortsverein für den Kindergarten St. Rupert in Eglsee
Heiligkreuz. Die Kindergartenkinder Luisa, Hanna, Maxi und Magdalena freuten sich: Daniela Baumann, Vorstandsmitglied des AWO-Ortsvereins, und Gertrud Aschaber vom Sozialkaufhaus „KlAWOtte“ hatten einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro in den Kindergarten St. Rupert in Eglsee mitgebracht. Damit möchte der Ortsverein einen neuert Spielturm im Garten unterstützen. Der alte musste vor Kurzem gesperrt werden. Der Kindergarten braucht nun einen Ersatz.
„Es spielen momentan 50 Kinder aus zwei Gruppen im Garten und 14 im Krippenbereich. Ein wesentliches Element in unserem Garten fehlt den Kindern zum Austoben“, erklärte Kindergartenleiterin Astrid Jäger. Der Förderverein des Kindergartens und der Elternbeirat kümmern sich derzeit um die Finanzierung eines neuen Spielgeräts.
Der bestehende Spielturm erfüllte nach vielen Jahren Einsatz nicht mehr die TÜV-Normen und musste wegen Einsturzgefahr gesperrte werden, berichtete Jäger. „Ein neuer Spielturm kostet etwa 8000 Euro. Da kommt uns die Spende schon ein gewaltiges Stück entgegen“, sagte Martina Stinn, Vorsitzende des Fördervereins, erfreut.
Das Spendengeld stammt aus den Erlösen der „KlAWOtte“ , mit denen Jahr für Jahr soziale Projekte unterstützt werden, berichtet AWO-‚Ortsvorsitzende Gaby Griesbeck. Gertrud Aschaber, die zur Spendenübergabe mitgekommen war, informierte, dass alle Mitarbeiter ehrenamtlich im Trostberger Sozialkaufhaus arbeiten. Die Wintersachen seien weitgehend weggeräumt, und somit sei nun Platz für Frühjahrsmode. „Wir nehmen ab sofort Übergangskleidung, Radl- und Sportsachen, Handtücher, Bettwäsche und Tischwäsche an. Auch erste Sommerkleidung darf gebracht werden“, rief sie auf. Die „KlAWOtte“ ist montags von 9 bis 13 Uhr, dienstags und donnerstags von 14 bis 18 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Wer ehrenamtlich mithelfen möchte, kann sich im Laden unter Tel. 0 86 21/ 6476620 oder 01 57/84764767 melden.

Spendenübergabe an den Bastelclub beim Hort in der Schulkinderbetreuung

Gespannt sitzen Michi (10 Jahre), Alex (9 Jahre), Johannes (8 Jahre), Theo (9 Jahre), Divy (8 Jahre und Ionut (10 Jahre) in ihrem Klassenzimmer und warten, was passiert. Kürzlich war das erste Treffen im Bastelclub, der im n AWO-Hort ins Leben gerufen wurde.  Erzieher Philip Teufel sitzt als Betreuer mit dabei. Er war es, der den Bastelclub mit Hilfe einiger Kollegen aus dem Reparatur-Cafe, das die Kolpingsfamilie Trostberg St. Andreas und der AWO-Ortsverein organisieren, initiiert hat.
Schon vor einem Jahr hat es Philip Teufel probiert und wollte mit einigen seiner Schützlinge das Reparatur-Cafe besuchen, um ihnen zu zeigen, was er nach Dienstschluss so macht. · Doch das war den Kids zu langweilig. Sie wollten selbst, Hand anlegen, etwas basteln – handwerklich tätig sein. Was genau die Kinder machen wollten; fand er über einen Fragebogen heraus. Mit eigenen Schaltungen arbeiten Schaltkreise erstellen, mit Holz und Metall arbeiten waren nur einige Dinge, die er in den Rückmeldungen bekam.
Teufel hat erst einfache Bausätze geholt. ‚“Kleinigkeiten, die nicht schwierig sind“, berichtet er. „Wir haben es schon mit Baukästen versucht, die Sensoren für Licht und Motoren enthalten. Auch Schaltkreise haben wir ausprobiert. Es gibt im Handel schon einiges, das für Kinder geeignet und erschwinglich ist“, weiß der Erzieher.
Doch dann fehlten Werkzeug und weitere Ideen. Hilfe kam dann von Stefan Schirm, Ferdinand Hanisch, Thomas Schmidt und Karl Bräunl, selbst begeisterte Tüftler im Reparatur-Cafe. Die vier ‚Rentner haben Ahnung vom Elektrohandwerk, denn viele Jahre lang war das ihr Beruf. „Wir wollen den Kindern etwas beibringen, sie für das Elektrohandwerk begeistern!: Es fehlen jetzt schon die, Interessenten für MINT-Berufe“, erklärt Stefan Schirm und meint damit die Berufsbilder, die dem Berufsfeld Mathematik, Informatik, Natur- und Ingeneurwissenschaft, sowie Technik zuzuordnen sind. „Der Bastelclub für Kinder ist eine Marktlücke. Wir möchten unser Knowhow an junge Leute weitergeben. Außerdem haben wir Zeit“, sind sich die Vier einig.
Doch so weit sind die Buben noch nicht. Für sie geht es erst einmal darum, mit ihren Händen etwas zu tun. Dafür war rund ein Jahr Vorbereitung notwendig, Es wurden Spendenbriefe geschrieben. Die Firma Abel hat den Startschuss abgegeben und 1000 Euro für Werkzeugkoffer gespendet. Die Firma AlzChem legte weitere 1500 Euro obendrauf (siehe Kasten). 200 Euro gab es vom AWO-Ortsverein und die Zusage das weitere Verbrauchsmaterial zu übernehmen. Jetzt steht Werkzeug für acht Kinder zu Verfügung.
Ferdinand Hanisch, den alle Ferdi nennen dürfen, hat im Losverfahren ‚die, eingeräumten Werkzeugkoffer verteilt. Dann gibt es eine erste Einweisung. Ihr müsst wissen, wie die Dinge heißen, die ihr in den Händen habt. Dann könnt ihr diese auch eurem Tischnachbarn weiterreichen. Geduldig erklärt er, was ein Stahlmaß ist, wofür  Handwerker einen Lötkolben, Lötzinn und Puksäge brauchen, wo für Kolophonium da ist und dass Bastler beim Arbeiten einen Seitenschneider und eine Abisolierzange brauchen. Keine leichten Wörter für die Kinder der dritten und vierten Klasse, die sie auf Papier schreiben müssen.
Heute lernen wir, dass die erste Aufgabe des Handwerkers ist, Ordnung zu halten. „Man muss blind in seinen Koffer greifen können und wissen wo was liegt“, mahnt Ferdinand Hanisch. Während er erklärt, helfen die drei Reparateure den Kindern mit der korrekten Schreibweise. Auch Gabi Muthmann, Leiterin des AWO-Kinderhorts, ist gekommen um sich ein Bild vom Bastelclub zu machen. Kurz durchgeschnauft und schon geht es weiter. Die Kinder dürfen zuerst die Halterung für den Lötkolben zusammenbauen.
„Wir machen hier erst einmal keine gefährlichen Sachen – mit Strom oder so. Vielleicht später einmal“, sagt Ferdinand Hanisch. Damit die Kinder schon am ersten Tag ein Erfolgserlebnis haben und bereits gleich ein handgefertigtes Produkt mit nach Hause nehmen können, haben sie eine Zauberkugel zusammengebaut. „Es ist ein Bausatz ohne Löten, Innen ist eine LED, die die Farbe wechselt“, erklärt Ferdinand Hanisch und zeigt wie es geht. Die Kinder sind eifrig bei der Sache und haben den Dreh schnell raus. Dann ist die Stunde auch schon zu Ende. Mit der Ordnung mag es am ersten Tag noch nicht so richtig klappen, das ist auch künftig noch Geduld gefragt.
Dennoch haben die erfahrenen Männer mit den motivierten Kindern viel vor. Bei einem der nächsten Male sollen einfache Lötübungen gemacht werden. „So fangen auch Berufsschüler an“ wissen Thomas Schmidt und Karl Bräunl. Einfache Drahtmodelle, wie die eines Flugzeugs oder Hubschraubers eignen sich dafür besonders gut.
Die vier Männer haben sich auch schon Überlegt, aus dem Wertstoffhof Elektronikteile zu holen. „Die müssen auch nicht funktionieren – aber das Auslöten ist auch eine gute Gelegenheit; Fingerfertigkeit und Grundfertigkelten zu erlangen“, so Stefan Schirm. Dabei wird es wohl eine Herausforderung, bei den Kindern die Aufmerksamkeit und Spannung, zu halten und den Arbeitsalltag darüber hinaus nicht zu vergessen.
Geplant ist es, den Bastelclub zwei Mal im Monat bis zu den Sommerferien anzubieten. Was genau die Gruppe dann in der Stunde macht, überlegen sich die Männer immer kurz zuvor. So dürfen alle gespannt sein, wie es mit dem Bastelclub weitergeht und welche Ideen sich als umsetzbar zeigen.

Neben der Spende der Firma AlzChem in Höhe von 1500 Euro konnte sich die AWO auch über eine Spende des Mobilfunkunterenehmens Abel-Gruppe freuen. Sebastian Spiel, Ausbildungsleiter der Abel-Gruppe, überreichte die Spende in Höhe von 1000 Euro an Stefan Schirm vom Trostberger Reparatur-Cafe sowie Karina Nikolaus und Philip Teufel von der Trostberger AWO. Der Betrag ist speziell für den neu ins Leben gerufenen Bastelclub im AWO-Hort bestimmt, um den dort betreuten Kindern handwerkliches Geschick und Elektronik näher zu bringen. Spiel betonte, wie wichtig es sei, auch als Unternehmen solche Projekte zu unterstützen, und hob die Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit hervor. Schirm erläuterte, dass die Spenden die Anschaffung von hochwertigem Werkzeug und entsprechenden Werkzeugkoffern für die Kinder ermöglicht.

AWO Trostberg besucht die Akutgeriatrie

Der AWO OV Trostberg besuchte mit 15 interessierten BürgerInnen die Akutgeriatrie der Kreisklinik Trostberg. Die leitende Ärztin Frau Dr. Marianne Gerusel-Bleck erläuterte in einem Vortrag die Ziele der Akutgeriatrie wie z.B die Behandlung akuter Erkrankungen, eine potentielle Reha-Fähigkeit zu erreichen , alltagsrelevante Beeinträchtigung der Aktivitäten zu beseitigen, zu vermindern und zu vermeiden bzw. eine Verschlimmerung zu verhüten, um Beeinträchtigungen der Teilhabe abzuwenden.
Bei der Besichtigung der Station wurde erklärt, dass die Akutgeriatrie mit ihren 30 Betten in Doppelzimmernder Inneren Abteilung der Kreisklinik Trostberg angegliedert ist. Durch ein multiprofessionelles Team mit den betreuenden Ärzten, dem Pflegepersonal, Geriatern, Physio-/Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen, Ernährungsberatern und dem Sozialdienst u.v.m ist die Akutgeriatrie bestens auf die Bedürfnisse der PatientInnen abgestimmt. Auch die Integration neuer Berufsgruppen wie z.B. den Physician Assistens, zur Unterstützung der Ärzte wird hier gelebt. Neu in Trostberg ist die Musiktherapie sowie die Hundetherapie, die von allen Patienten sehr gerne angenommen werden.
Nach einer sehr interessanten Führung gab es noch Kaffee und Kuchen im Cafe Harmony und die gestellten Fragen der AWO Mitglieder an Dr. Gerusel-Bleck wurden alle ausführlich beantwortet.

Ein Faschingsball mit Tradition

Arbeiterwohlfahrt lässt die Narren los – Viel Applaus für Tanzgruppe Heiligkreuz.
Trostberg. Ein buntes Völkchen versammelte sich am Samstag im Hotel „Pfaubräu „. um ausgelassen die fünfte Jahreszeit zu feiern. Der Trostberger Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hatte zu seinem traditionellen Faschingsballgeladen, und knapp 60 Narren waren dem Ruf gefolgt. Dazu zählten auch Gäste des evangelischen Frauenkreises „Miriarn“ und aus Garching, wie AWO-Ortsvorsitzende Gaby Griesbeck im Gespräch mit der Heimatzeitung erzählte.
Die Besucher hatten bei ihren Kostümierungen viel Fantasie an den Tag gelegt. Unter anderem tummelten sich Pippi Langstrumpf, Biene Maja, ein Gaucho und ein Schiffskapitän im „Pfau“. Einige trugen große Papierblumen auf dem Hut oder in den Haaren. So manche Dame hatte sich ala Goldene 20er eine Stola um den Hals gehängt.
Was wäre ein Ball ohne Musik? Die Wurschtzipfen aus Tacherting, Werner Schenkl und Richard Benning, sorgten für flotte Rhythmen aus den vergangenen Jahrzehnten Musikgeschichte. Viele Besucher nutzten die Tanzfläche, andere summten oder sangen bei manchen Liedern leise mit.
Viel Applaus gabt es für die Tanzgruppe Heiligkreuz. Zu einem Medley aus Abba-Hits ließen die Mädchen unter dem Motto „Mamma Mia – Here we go again“ mit akrobatischen Hebefiguren die Musik der 70er Jahre wieder aufleben.
Einige AWO-Damen hatten bereits am Vortag mit viel Liebe zum Detail eine große Tombola aufgebaut. 250 Preise – von der Bettwäsche bis zum Geschenkkorb – warteten hier auf ihre glücklichen Gewinner. Geschäftsleute aus Trostberg, A1tenmarkt und Tacherting hatten die Preise gestiftet.

Silvester bei der AWO

Beschwingt und mit guter Musik ließ die AWO das alte Jahr ausklingen.

Verabschiedung der ausscheidenden Vorstandsmitglieder und unser Helga

Bei einem Abendessen wurden unsere ausscheidenden Vorstandsmitglieder verabschiedet. Dies sind Adi Aicher und Inge Werder als Revisoren und Rudi Seehuber als Beisitzer. Gleichzeitig verabschiedeten wir unsere Helga Heigermoser, die, über viele Jahre das Büro führte.
Wir sagen herzlichen Dank!

AWO bei der Stallweihnacht

Zur Einstimmung in die Weihnachtszeit machte die Arbeiterwohlfahrt Trostberg einen Ausflug in die Hochstaufenkaserne Bad Reichenhall zur Stallweihnacht. Zum 61-sten Mal wurde die Veranstaltung von der Gebirgsjägerbrigarde 23 ausgerichtet. Auf wunderbare Weise wird die Weihnachtsgeschichte mit lebenden Tieren wie Ochs, Muli, Schafen und Ziegen gespielt. Musikalisch begleiteten das Krippenspiel Sänger, Bläser, Chor und Musizierende an Harfe, Geige, Hackbrett und sonstigen Instrumenten. Alle Mitreisenden waren beeindruckt von dieser sehr schönen Vorführung in der weihnachtlich ausgeschmückten Halle.

Stimmungsvoller AWO-Advent

Arbeiterwohlfahrt stimmt auf Weihnachten ein  Besuch vom Nikolaus
Es war der Samstag, an dem allerorts Schneechaos herrschte. Angesichts dessen freute sich Gaby Griesbeck, Vorsitzen de des Trostberger Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt (AWO), dass sich doch verhältnismäßig viele Besucher zur Adventsfeier des Sozialverbands in den Postsaal, bei dem Schnee hergetraut hatten. Und die Gäste wurden dafür belohnt: Die Organisatoren der AWO hatten eine stimmungsvolle Feier auf die Beine gestellt.
Eine Bläsergruppe der Stadtkapelle Trostberg stimmte die Besucher unter anderem mit –„O lasset und anbeten“ und ‑Tochter Zion, freue dich auf Weihnachten ein. Wolfgang Trzecziak, Beisitzer in der AWO-Ortsvorstandschaft, las besinnliche, aber auch amüsante Weihnachtsgeschichten. Die Weinbergsänger aus Schnaitsee unterhielten ihre Zuhörer mit Volksmusik-Weisen. Aber das Publikum musste sich nicht nur mit der Rolle des Zuhörers begnügen. Gemeinsam sangen die Besucher bei „Es wird scho glei dumpa“ und „0 du fröhliche“ mit. An einem Weihnachtsbasar konnten sich Interessenten noch mit kleinen Weihnachtsgeschenken eindecken. Der Erlös kommt einem sozialen Zweck zugute. Zudem verteilten AW0-Vorstandsmitglieder an die Besucher Weihnachtssäckchen mit allerlei Leckereien.
Auch der Nikolaus alias Erwin Liebhart ließ es sich nicht nehmen, der Gesellschaft einen kleinen Besuch abzustatten. Nachdem der Heilige Gaby Griesbeck damit beauftragte hatte, seinen Stab zu halten, zitierte er die Mitglieder der AWO-Ortsvorstandschaft der Reihe nach zu sich und las über sie aus seinem goldenen Buch vor – nur Gutes natürlich. Der Nikolaus, der selbst gerne mit anderen geteilt hat, lobte dies auch beim AWO-Ortsverein. Denn: „Wenn man teilt, ist das eigentlich ganz toll“. Dabei hob er das Engagement im Kinderhort und im Sozialkaufhaus „KIAWOtte“ sowie das gesellige Beisammensein im AWO-Stüberl an der Hauptstraße hervor.
Wenn Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage vorüber sind, steht der Trostberger AWO bald schon die nächste Festivität ins Haus. Stellvertretende AWO Ortsvorsitzende Gerda Wolf kündigte an, dass der Ortsverein an Silvester im Hotel „Pfaubräu“ zu Musik und Tanz bittet.

AWO-Schafkopf-Turnier

Auch in diesem Jahr fand im AWO-Stüberl wieder das Schafkopfrennen statt. Sechs Partien sprich 24 Schafkopffans spielten mit viel Können, Geschick und Begeisterung die vorgegebenen 60 Spiele. Der Einsatz wird zur Unterstützung von Hilfsprojekten verwendet. Den ersten Preis gewann wie bereits im letzten Jahr Gerda Wolf, der zweite Preis ging an Hans Potsch, der im Vorjahr Dritter war und der dritte Preis ging an Adi Kaltenhauser.  Die gespendeten Sachpreise wurden von der Vorsitzenden Gaby Griesbeck überreicht. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den Spendern der Preise aus Trostberg und Tacherting bedanken und hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder so einen unterhaltsamen Spieleabend geben wird.

von links: Gaby Griesbeck, Hans Potsch und Gera Wolf

Jahreshauptversammlung im Postsaal

Ausgeschieden aus dem Vorstand ist Rudi Seehuber, nicht im Bild sind Josef Smolik und Adi Aicher.
Der neu gewählte Vorstand:
Vorne: Susanne Gmeindl, Gerda Wolf, Gaby Grisbeck
Mitte: Rainer Otto, Engelbert Gasteiger, Dani Baumann, Peter Haigermoser
Hinten: Horst Pfannenstein, Wolfgang Trecziak, Toni Zeitlmayr
Nicht auf dem Bild: Peter Berg, Jakob Fischer, Heidi Urban
Die geehrten der AWO für langjährige Mitgliedschaft

Hier der Bericht zur JHV 2023 und die Geehrten der AWO-Trostberg

Jubiläum: 10 Jahre KlAWOtte

Hier der Zeitungsartikel aus dem Trostberger TT